Programm

3. Konzert

Freitag, 11. Mai 2018, 20.00 Uhr
Konzertdauer ca. 90 Minuten

Schubert – Ravel

Ein Fest für die feinen Sinne
mit dem Basler Streichquartett
Susanne Mathé, Violine
Isabelle Ladewig, Violine
Stella Mahrenholz, Viola
Stéphanie Meyer, Violoncello

Franz Schubert
(1797 – 1828)
Quartettsatz D 703 (1820)
Allegro assai
Maurice Ravel
(1875 – 1937)
Streichquartett in F-Dur (1903)
Allegro moderato – très doux
Assez vif – très rythmé
Très lent
Vif et agité
Franz Schubert
(1797 – 1828)
Streichquartett in d-Moll, D 810 (1824)
«Der Tod und das Mädchen»
Allegro
Andante con moto
Scherzo Allegro molto
Presto

Das Basler Streichquartett hat sich mit seinen thematischen Programmen, auch in spartenübergreifender Zusammenarbeit mit RegisseurInnen, SchauspielerInnen, bildenden KünstlerInnen, TänzerInnen und SchriftstellerInnen (u.a. Franz Hohler, Urs Widmer, Peter Schweiger, Wolfgang Beuschel und Matthias Schuppli), schweizweit und international einen Namen gemacht.

1996 wurde das Basler Streichquartett an der Musik-Akademie Basel gegründet. In den ersten Jahren seines Bestehens gewann es diverse internationale Preise. Bald darauf erschien die erste CD mit Werken von Haydn, Beethoven, Wolf und Kurtag bei amphion records. Das Basler Streichquartett spielte an internationalen Festivals in Paris, Jerusalem und Schleswig-Holstein, wo seine Konzerte von Publikum und Presse enthusiastisch aufgenommen wurden. Einladungen zum Internationalen Musikmonat Basel, zum Davos-Festival, von der IGNM Basel und der IGNM Bern folgten. Zur Schönberg-Ausstellung in der Frankfurter Schirn gab es ein Lecture-Recital mit Walter Levin.

Basler Streichquartett

2006 debütierte das Basler Streichquartett in der Tonhalle Zürich. In den letzten Jahren waren Höhepunkte eine Rumänien-Tournee, Konzerte am Veress-Festival Bern und eine Schweiz-Tournee im Quintett mit Thomas Demenga. 2014 war das Basler Streichquartett u.a. beim Hans Huber Fest zu hören. 2015 trat es beim Internationalen Scelsi Festival auf. In der Saison 2016/2017 gastierte das Basler Streichquartett u.a. beim Festival «Murten Classics» und bei der Gesellschaft für Kammermusik in Basel.

In den letzten Jahren wurden unter anderem Quartette von Charles Koechlin (Freiburg/Albert-Konzerte), Daniel Glaus, Daniel Biro, Gustav Friedrichson, Mathias Ruegg, Chris Weinheimer (Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk) und Martin Derungs uraufgeführt. 2009 kam es zur Uraufführung des dem Basler Streichquartett gewidmeten Werkes «Zweigung» von Roland Moser. 2012 vergab das Basler Streichquartett einen Kompositionsauftrag an Cécile Marti.
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